Mastroberardino

Herbstliche Tage in den Rebgärten von Mastroberardino mit den Ruinen vom Pompeji im Hintergrund

Ohne die Familie Mastroberardino wären heute viele alte Traubensorten Kampaniens ausgestorben.

Mainstream? Das ist definitiv nichts für Universitätsprofessor, Dichter und Maler Piero Mastroberardino und sein unweit von Neapel in den Hügeln Kampaniens gelegenes Vorzeigegut! Schliesslich ist er als Vertreter der zehnten Generation den Visionen seiner Vorfahren, nicht zuletzt denen seines Vaters Antonio, verpflichtet. Dieser hatte sich standhaft geweigert, die kostbaren alten Rebsorten der Region auszureissen und durch einfachere, produktivere Varietäten zu ersetzen. Auch Piero Mastroberardino hält zum Glück unbeirrt an der Tradition fest und setzt statt auf schnellen kommerziellen Erfolg auf Qualität, Nachhaltigkeit und Eigenständigkeit.

Der rote Star in seinem Sortiment ist der charaktervolle Aglianico, der in hohen Lagen zu einem tiefgründigen, finessenreichen «Barolo des Südens» heranreift. Spannend auch die weissen Spezialitäten wie Fiano und Greco, die wie andere, bereits von den Römern und Griechen geschätzte Trauben zu filigranen, mineralischen Kreszenzen verarbeitet werden. Weine für Liebhaber des Besonderen!

Webseite des Produzenten

Grosser Barriquekeller von Mastroberardino in Kampanien
Alte Weine mit schönen Etiketten von Mastroberardino, gekeltert mit der Taurasi-Traube
Blick von oben auf die saftig grünen Rebzeilen von Mastroberardino
Winzer Piero Mastroberardino riecht an einem Glas Wein

Piero Mastroberardino

Winzer

«Unsere Liebe gilt den alten, autochthonen Traubensorten Kampaniens.»
Unterschrift Piero Mastroberardino